Expeditionen ins Tierreich: Manú – Perus verborgener Regenwald NDR, am 19.08.2010, um 11:30 Uhr - (45 Min)
Dokumentation 2007. Wie eine Leben spendende Ader schlängelt sich der Rio Manú durch das Becken des Amazonas. An seinen Ufern liegt unberührter Regenwald...
...und in jedem Winkel tobt ein Kampf ums Überleben. Die Tier- und Pflanzenwelt ist so einzigartig, dass man sie 1973 im Manú-Nationalpark unter Schutz stellte. Zeitgleich erklärte die UNESCO das Gebiet zum Biosphärenreservat, 1987 zum Weltnaturerbe. Hier leben Riesenotter - die größten der Welt. Und der mächtige Harpyien-Adler beherrscht den Luftraum über dem Regenwald. Aber auch unscheinbare Kreaturen sind für das Überleben dieses komplexen Ökosystems von Bedeutung. Klammeraffen, Faultiere oder sogar die vergleichsweise winzigen Blattschneiderameisen und nicht zuletzt die Bäume und Pflanzen. Manú ist ein so genannter Hotspot - ein Gebiet extremer Artenvielfalt auf kleinstem Raum. Ein Garten Eden - schön, geheimnisvoll und tödlich...
Regie: Dominic Weston, Kim Macquarriem, Alex Gregory
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