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Nachricht Nr.: 344
01.06.2010
BOS erzielt Erfolge gegen die falschen Vorwürfe in den Medien
Der Vorstand von BOS Deutschland hat beschlossen, gegen das Magazin Focus, die Hamburger Morgenpost, den Berliner Kurier und den Mitteldeutschen Rundfunk als Herausgeber des Magazins Brisant rechtliche Schritte einzuleiten.

BOS erzielt Erfolge gegen die falschen Vorwürfe in den Medien
Am 11. Mai 2010 bekräftigte das Landgericht Berlin, vor dem der Berliner Kurier geklagt hatte, dass eine Gegendarstellung des Negativartikels über BOS abgedruckt werden müsse. Außerdem unterwarf sich der MDR in der Hauptsache dem Antrag von BOS Deutschland und stimmte damit wie vorher schon andere unserer Darstellung zu. Auch hier zahlten sich falsche Berichterstattung und mangelnde Recherche offenbar nicht aus.

Kurz zuvor hatte BOS bereits weitere Erfolge gegen die Medien erzielt. Nachdem gegen mehrere Verlage und den MDR bereits erfolgreich rechtliche Schritte eingeleitet worden waren, sah sich der Vorstand von BOS Deutschland nun gezwungen, gegen die falsche Berichterstattung in den Magazinen Gong und Freizeitwoche ebenfalls vorzugehen. Auch diesen wurde mittlerweile per einstweilige Verfügung die weitere Verbreitung der negativen Behauptungen in ihren Artikeln untersagt.

Besonders wichtig: Bisher mussten keine Spendengelder für die juristischen Auseinandersetzungen ausgegeben werden. Die Vorwürfe seitens der Medien gegenüber BOS Deutschland wurden alle gerichtlich entkräftet. Die Kosten in Höhe von mehreren zehntausend Euro mussten die Verlage und Sender tragen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sie hier.




Quelle: BOS Deutschland

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