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Patenschaft

 

   

Machen Sie mit und übernehmen Sie noch heute eine Patenschaft für Dodo, Grendon, Kesi, Lomon oder verschenken Sie diese an eine/n Freund/in oder Bekannte/n.

 

Sie geben den Orang-Utans eine Zukunft!

 

Das BOS Patenschaftsprogramm ermöglicht es vielen Menschen, sich an der Rettung der Orang-Utans zu beteiligen. Gemeinsam helfen Sie damit allen Orang-Utan-Waisen in den Rehabilitationsstationen der Borneo Orangutan Survival Foundation in Indonesien. Momentan kümmert sich die BOS Foundation rund um die Uhr um fast 1000 Orang-Utans.

 

Für einen Betrag von nur 10 Euro pro Monat können Sie Pate von Dodo, Grendon, Kesi oder Lomon werden. Sie bekommen eine Patenschaftsurkunde, die Geschichte des Orang-Utans und ein Foto zugeschickt. Alle sechs Monate erhalten Sie Neuigkeiten und ein aktuelles Foto des Tieres. Falls Sie die Patenschaft verschenken möchten, erhält der oder die Beschenkte eine Geschenkurkunde.

 

Mit 10 Euro im Monat machen Sie einen Unterschied!

 

Ein Patenschaftsformular können Sie herunter-

laden oder telefonisch (Tel. 030 890 60 760, Fax 030 890 60 76 10), sowie unter info@bos-deutschland.de bei uns anfordern.

 

Dodo kam als kleinster Orang-Utan im August 2007 in die Babygruppe in der Station Wanariset-Samboja.

 

DODO

Dodo war bei seiner Ankunft sechs Monate alt und noch sehr klein und anhänglich. Mittlerweile hat er sich zu einem kräftigen kleinen Kletterer entwickelt und liebt Bananen, von denen er zehn Stück auf einmal essen kann. Er spielt den ganzen Tag im Waldstück der Babygruppe und tollt gerne mit seinen Freunden umher. Bis zu seiner Auswilderung muss Dodo noch sehr viel lernen. Dodo wurde nach der Zeichentrickfigur „Kleiner Dodo“ von Hans de Beer benannt.

 

 

Grendon wurde im April 2006 vom BOS-Rettungsteam aus der Gefangenschaft befreit und in die Station Nyaru Menteng gebracht.

 

GRENDON

Obwohl Grendon unter schrecklichen Bedingungen von einem Polizeioffizier in einem Holzkäfig als Haustier gehalten wurde, war er bei seiner Beschlagnahmung in relativ guter Verfassung. Kaum in der Station angekommen gewann er durch seine fröhliche Art bereits als Star der BBC-Serie „Tagebücher der Orang-Utans“ alle Herzen. Er ist ein witziger kleiner Kerl, bringt einen ständig zum Lachen mit seinen frechen Streichen und hält seine Babysitter immer auf Trab.

 

Kesi kam im September 2004 schwer verletzt als drei Monate alter Winzling in der Station Nyaru Menteng an.

 

KESI

Kesis Hand wurde abgetrennt, als Plantagenarbeiter ihre Mutter mit einer Machete töteten. Inzwischen ist sie eine Musterschülerin in der BOS Waldschule für Orang-Utans. Sie ist die Beste im Klettern und Nestbauen und deshalb ein großartiges Vorbild für alle neu angekommenen Orang-Utan-Waisen. Kesi liebt Rambutan und Mango – und ihren besten Freund Pundu.

 

 

Lomon wurde schwer traumatisiert und völlig unterernährt im April 2006 in Nyaru Menteng aufgenommen.

 

LOMON

Lomon war während seiner qualvollen Gefangenschaft jahrelang in einer Holzkiste angekettet. Wegen seines extremen Untergewichtes hielt man ihn anfänglich für dreijährig, stellte aber anhand seiner Zahnentwicklung fest, dass er mindestens doppelt so alt war. Er versteckte sich meistens völlig verängstigt unter einer Decke. Durch die Liebe und Zuwendung seiner Pflegemütter bei BOS hat Lomon nicht nur sein Normalgewicht erreicht, sondern auch sehr viel Selbstbewusstsein und Vertrauen gewonnen.

 

Ein Patenschaftsformular können Sie herunter-

laden oder telefonisch (Tel. 030 890 60 760, Fax 030 890 60 76 10), sowie unter info@bos-deutschland.de bei uns anfordern.