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Ficus aurata (Miq.) Miq., Ann. Mus. Bot. Lugd. Bat. 3 (1867)
(lat. für golden)
Synonyme
Covellia aurata Miq., Ficus aurata var. densiserra (Miq.) Miq., Ficus aurata var. longipilosa Corner, Ficus aurata var. palawanensis Corner, Ficus aurata var. pedunculata Corner, Ficus chrysocarpa var. undulata H.J.P.Winkl., Ficus densiserra Miq.
Lokale Namen auf Borneo
Kayu ara, Lamak-lamak, Pompan, Tegong, Topog.
Beschreibung
Bis zu 20 m hoher Baum des Unterholzes, 20 cm im Durchmesser. Stamm enthält weißen Saft. Nebenblätter ca. 10 mm lang, behaart. Blätter wechselständig, einfach, dreiadrig, Unterseite behaart, gezahnter Rand. Früchte: ca. 12 mm große Feigen, gelb-orange, kugelförmig, behaart, fleischig, entlang der Äste angeordnet.
Habitat & Ökologie
An verschiedenen gestörten Flächen (Belukar, Straßenränder, nach Rodungen etc.) oder auf Lichtungen in gemischten Dipterocarpaceen- und montanen Wäldern. Häufig entlang Flüssen und auf Hügeln. Oft auf lehmigen Böden, aber auch auf sandigen und sehr alkalischen Böden.
Höhenlage
Bis zu 1500 m.
Vorkommen
Malayische Halbinsel, Sumatra, Borneo (auf der ganzen Insel), Philippinen.
Gebrauch
Die ganze Frucht (Syconium) inklusive der Samen steht auf dem Speiseplan von Vögeln, Orang-Utans (Pongo pygmaeus), Schweinen (Sus spp.) und Baum-Spitzmäusen (Tupaia spp.). |
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