Die im Film angegebene SMS-Nummer 81190 kann nur von Deutschland aus gewählt werden.

Die Ölpalme (Elaeis guineensis) stammt ursprünglich aus Westafrika. Sie hat als eine der produktivsten Früchte inzwischen große Teile der Tropen erobert. Um den weltweit steigenden Bedarf nach pflanzlichem Öl zu decken, werden in den tropischen Ländern Mega-Plantagen errichtet, Wälder gerodet und Menschenrechte missachtet. In den Ländern Indonesien und Malaysia werden inzwischen 90% des auf dem Weltmarkt gehandelten Palmös produziert. Hier sind die Auswirkungen der steigenden Nachfrage besonders drastisch zu spüren.

+ Wofür wird Palmöl verwendet?
+ Was sind die Folgen?
  + Umweltzerstörung und Habitatverlust
  + Klima
  + Menschenrechte
+ Was kann getan werden

Wofür wird Palmöl verwendet?

Über 90 Prozent des Palmöls wird für die Herstellung von Lebensmitteln, Kosmetika und Waschmitteln benutzt. In jedem Produkt, das pflanzliches Öl enthält, kann theoretisch Palmöl verwendet worden sein - wie z.B. in Kerzen von IKEA, Hautcremes oder vegetarischen Aufstrichen.

Der größte Teil des weltweit verbrauchten Palmöls wird immer noch im Lebensmittelbereich verwendet. Im Jahr 2010 waren dies insgesamt 53 Millionen Tonnen (Quellen: Oil World, Nestlé, 2010)

Der größte Teil des weltweit verbrauchten Palmöls wird immer noch im Lebensmittelbereich verwendet. Im Jahr 2010 waren dies insgesamt 53 Millionen Tonnen. (Quellen: Oil World, Nestle, 2010)Da eine Kennzeichnung bis jetzt nicht verpflichtend ist, wird Palmöl in der Regel unter dem Begriff "pflanzliche Fette" subsummiert und ist für den Verbraucher somit nicht erkennbar.Für den Einsatz im Autotank wird relativ wenig Palmöl aufgewendet, da es sich aufgrund seiner Viskosität nur beschränkt als Diesel-Substitut eignet. Für die Energie-Erzeugung wird zurzeit zwar "nur" 5% des weltweiten Palmöls eingesetzt, blickt man jedoch auf Deutschland, so werden bereits 50% des importierten Palmöls in BHKW verfeuert. Hinzu kommt die verheerende Signalwirkung, die z.B. die EU-Biodiesel-Richtlinie für Palmöl-Produzenten gesetzt hat. Sie hat zu einer sprunghaften Ausweitung der Palmölplantagen geführt.

Umweltzerstörung und Habitatverlust

Da die Ölpalme aufgrund der klimatischen Ansprüche ausschließlich in tropischen Regionen angebaut werden kann, sind die letzten Regenwälder der Erde massiv bedroht. Insbesondere der lukrative Zuverdienst durch die Abholzung wertvoller Hölzer forciert die Ausweitung von Plantagen in bestehende Wälder. Dies wird deutlich durch das Verhältnis der realisierten Plantagen zu den Rodungen durch Palmöl-Konzerne in Indonesien: Die Ausweitung der Palmölplantagen nimmt dramatische Ausmaße an, 2026 sollen nach Plänen der indonesischen Regierung 26 Millionen Hektar bepflanzt sein.

Die Ausweitung der Palmölplantagen nimmt dramatische Ausmaße an, 2026 sollen nach Plänen der indonesischen Regierung 26 Millionen Hektar bepflanzt sein.

Nur ein Viertel der gerodeten Flächen wurde bis jetzt bepflanzt. Die Expansionspläne der indonesischen Regierung sehen eine Ausweitung der Palmölplantagen auf 26 Millionen Hektar bis 2026 vor. Davon 10 Millionen Hektar in Kalimantan und 7 Millionen in Westpapua den Inseln mit den letzten großen Regenwaldbeständen Indonesiens. Um die Dimensionen zu verdeutlichen: Die Schweiz besitzt lediglich eine Fläche von 4,1 Millionen Hektar! Hinzu kommen geplante 20 Millionen Hektar für die Energiepflanze Jatropha auf den ariden (trockenen) östlichen Inseln, wo die Ölpalme nur schlecht wächst. Bezogen auf die Ölpalme heißt das, dass sich die aktuellen ausgewiesenen Anbauflächen fast verdreifachen werden.

Seit 2005 hat sich die Fläche für den Anbau von Palmöl nahezu verdoppelt.

Mit dem Verschwinden der Regenwälder geht ein irreversibler Verlust biologischer Vielfalt einher. Die artenreichsten Gebiete der Erde gehen verloren. Betroffen sind viele endemische Arten, also Arten, die nur in diesen Regionen vorkommen.

Dieser Orang-Utan konnte von BOS gerettet werden. Ob noch genügend Wälder zur Verfügung stehen, ihn wieder auszuwildern, ist fraglich

Orang-Utans, die wie viele andere Arten auch auf diese Lebensräume angewiesen sind, kommen nur noch in Indonesien und Malaysia vor. Sie sind somit besonders von der Zerstörung betroffen. Ihre Habitate, die fruchtbaren Tieflandregenwälder mit schiffbaren Flüssen sind besonders attraktiv sowohl für die Palmölindustrie als auch für die Tropenholzgewinnung. Die Tiere sind auf große, zusammenhängende Waldflächen angewiesen, um langfristig überleben zu können. Ihr Lebensraum wird durch die Plantagen fragmentiert, wodurch isolierte Teilpopulationen genetisch verarmen, sofern überhaupt noch eine reprodukt- ionsfähige Anzahl von Individuen übrigbleibt. Zudem verirren sich die Tiere auf der Suche nach Nahrung in die Plantagen, wo sie als Schädlinge betrachtet und umgebracht werden.Laut UN besteht die Gefahr, dass es 2020 keine wild lebenden Orang-Utans außerhalb der Schutzgebiete mehr geben wird. Nicht nur bei der Errichtung von Palmölplantagen werden wertvolle Habitate zerstört. Pestizide und Herbizide wie Paraquat, die hierzulande bereits verboten sind, verseuchen Flüsse und das Grundwasser. Die offenen Flächen zwischen den Pflanzungen führen zu Bodenerosion in Regionen, die aufgrund der raschen Stoffumsetzung ohnehin nur eine minimale Bodenauflage besitzen. Daraus resultieren Überschwemmungen, Erdrutsche und Dürren.

Klima

Brandrodungen für die Errichtung von Plantagen verursachen Feuer, die sich oft unkontrolliert ausbreiten. (Foto: Nordin)

Die Substitution fossiler Treibstoffe durch Agrotreibstoffe soll den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren, um die Folgen des Klimawandels zu minimieren. Schaut man jedoch auf die Praktiken von Plantagenbetreibern, wird deutlich, dass dies ein Irrweg ist: Finanziert wird die Anlage der Plantagen oft durch die vorherige Entnahme wertvoller Hölzer. Der Rest des Waldes wird abgebrannt. Dadurch wird nicht nur das Ökosystem zerstört, sondern auch in hohem Maße CO2 freigesetzt. Insbesondere dann, wenn den Plantagen Tieflandregenwälder zum Opfer fallen, die auf teilweise mehreren Metern hohem Torf wachsen. Aufgrund der Brände, die sich oft auch auf umliegende Gebiete ausbreiten ist Indonesien inzwischen drittgrößter CO2-Emittent der Welt.

Bei der Berechnung der Klimaschädlichkeit des Produktes Palmöl wird oft vergessen, den gesamten Lebensweg zu berücksichtigen. (Fotos: Watch Indonesia)

Hinzu kommen weitere Emissionen, die bei der Berechnung der Klimabilanz eines Produktes oft vergessen werden. Durch die Produktion von Düngern entstehen Emissionen. Bei der Bewirtschaftung der Plantagen wird Lachgas und Methan freigesetzt. Diese Klimagase sind um ein vielfaches schädlicher als CO2. Weitere Emissionen entstehen beim Transport der Früchte, bei der Pressung und bei dem Transport des Öls und bei der anschließenden Raffination. Schaut man sich also den gesamten Lebensweg des Produktes an, wird die propagierte positive Klimabilanz schnell negativ.

Menschenrechte

Die Menschenrechte werden von Plantagenbetreibern in Indonesien oftmals missachtet. Plantagen werden aus dem Boden gestampft, ohne dass die Menschen, die den Wald oder das Ackerland bewirtschaften, gefragt werden. Wehren sich lokale Gemeinschaften, werden sie teilweise mit Waffengewalt zum Verstummen gebracht oder vertrieben.

Der Protest der Bevölkerung gegen die Verbrechen der Palmölverbrechen wird oft ignoriert (Foto: Watch Indonesia)

Es gibt in Indonesien eine lange Tradition der gemeinschaftlichen Bewirtschaftung von Flächen. Diese traditionellen Landrechte werden von der Verfassung auch anerkannt, sofern sie den nationalen Interessen nicht widersprechen. De facto fehlt es jedoch an Durchführungsvorschriften, wie diese Rechte anerkannt und integriert werden können. Wurden die traditionellen Rechte unter der Diktatur Suhartos konsequent missachtet, indem Konzessionen im großen Maßstab an Unternehmen vergeben wurden, so gibt es nach dessen Abdankung und einer beginnenden Dezentralisierung die Möglichkeit, Vorschriften auf Distriktebene auszuformulieren und zu erlassen. Die Etablierung und Berücksichtigung von Vorschriften fällt je nach Distrikt unterschiedlich aus. Da das nationale Recht im Zweifel aber über dem regionalen Recht steht, und auf dieser Ebene auch Konzessionen vergeben werden, können lokal erlassene Vorschriften jedoch problemlos übergangen werden. Zu bedenken ist auch, dass in Indonesien oft keine schriftlichen Nachweise existieren, die Personen oder Gruppen als Besitzer von Land oder Ressourcen ausweisen, was eine Anerkennung von Rechten schwierig macht.

Palmöl-Plantagen haben in der Regel gigantische Ausmaße. Um die in der Mitte gelegene Ölmühle zu erreichen, müssen von den Smallholdern am Rand der Plantage weite Wege aufgenommen werden, um ihre Ölfrüchte abzuliefern. (Foto: Watch Indonesia)

In der öffentlichen Diskussion wurde oft betont, dass die lokale Bevölkerung am Palmöl-Boom partizipieren kann. In der Tat werden cirka 32% der indonesischen Palmöl-Plantagen von Kleinbauern (Smallholders) bewirtschaftet. Dieser in der Theorie gute Ansatz ist praktisch jedoch eine Farce. Bei dem "Nukleus-Plasma-Ansatz" werden die Bauern genötigt, ihr Land an eine Palmölfirma zu verkaufen und bekommen im Gegenzug ein kleineres Stückchen mit Ölpalmen bepflanztes Land (Plasma) an den Rändern der Plantage (Nukleus). Die Palmen müssen jedoch bezahlt werden und auch sonst werden die Bauern in eine Abhängigkeit von Plantagen- betreibern zum Beispiel durch die Abnahme von Pestiziden und Nutzung von Infrastruktur wie Ölmühlen gedrängt. Außerdem wird eine generelle Abhängigkeit von der Geldwirtschaft und somit von Weltmarktpreisen erst geschaffen, nicht zuletzt aufgrund der abnehmenden Ackerflächen für die eigene Lebensmittelproduktion.

Das Versprühen von Pestiziden ist Frauenarbeit. Ohne Schutzkleidung sind sie dem Nebel der giftigen Stoffe ausgesetzt (Foto: Watch Indonesia)

Dies könnte in der Folge sogar zu einer Zunahme der realen Lebenshaltungs-kosten für die lokale Bevölkerung führen, das heißt, dass die Mehreinnahmen aus der Palmölproduktion kleiner sind als die steigenden Lebensmittelpreise. Wie der zunehmende Anbau so genannter Energiepflanzen zu einem Anstieg der Lebensmittelpreise führt, hat sich bereits durch die Verteuerung von Pflanzenölen und Mais auf dem Weltmarkt gezeigt. Eine ausführliche Darstellung dieser Problematik können Sie hier nachlesen.

 

 

Was kann getan werden

2004 wurde der Round Table of Sustainable Palmoil (RSPO) gegründet, in dem Palmölproduzenten und -händler, Investoren, Nichtregierungsorganisationen und andere Stakeholder darüber beraten, Palmölproduktion sozial und ökologisch nachhaltiger zu gestalten und ein Siegel für Öl zu entwickeln, das diesen Kriterien entspricht. Die Anzahl der am RSPO beteiligten Umwelt- und Menschenrechts- NGO ist mit weniger als 10% leider verschwindend gering und auch die Einhaltung von Mindeststandards ist für Mitglieder nicht vorgeschrieben. Abgesehen davon, dass die Implementierung von nachhaltigen Kontrollmechanismen nahezu unmöglich ist, unter anderem aufgrund undurchsichtiger Zulieferer-Ketten, lässt das Siegel genügend Hintertürchen offen, um mit der gängigen Praxis fortzufahren. So darf z.B. Primärwald weiter gerodet werden, ausgenommen sind lediglich "besonders erhaltenswerte Flächen".

Kann Palmöl nachhaltig sein? (Foto: Rita Sastrawan)

Die zunehmende Propagierung des Anbaus auf so genanntem Brachland ignoriert die Tatsache, dass Brachland in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich definiert wird, und dass dieses Land im eigentlichen Sinne des Wortes eben brach liegendes Land ist. Das heißt nicht, dass niemand dieses Land nutzt, sondern lediglich, dass es z.B. nur extensiv als Viehweide genutzt wird, da der Nährstoffgehalt für Pflanzenanbau nicht ausreichend ist, oder dass es zur Regeneration brach liegt, bis es wieder nutzbar ist. Aufgrund der Nährstoffarmut der Böden wird in den Tropen oft eine rotierende Landnutzung betrieben um eine Regeneration der Böden zu ermöglichen. Auch bei der Nutzung so genannter Brachflächen werden Menschen verdrängt und wertvolle Ökosysteme zerstört - bestes Beispiel ist die Chako-Region in Südamerika, ein hoch fragiles Ökosystem, das in diesem Falle für den Sojaanbau zerstört wird.

Auch in Europa werden nun Siegel für nachhaltige Bioenergie entwickelt und auf Palmöl angewendet, so das ISCC (International Sustainability & Carbon Certification). Der Haken an der Sache ist jedoch, dass (wie der Bezug auf CO2 schon deutlich macht) die Zertifizierung für Palmöl nur verlangt wird sofern es als Energieträger genutzt wird. Zudem hat die Praxis bereits gezeigt, dass sich Firmen eine Plantage oder Ölmühle zertifizieren lassen und zugleich an anderer Stelle weiter abholzen können, ohne dass das Siegel aberkannt wird (siehe auch das Beispiel Cargill), da die Kriterien auf Projektebene und nicht auf die Firmen selbst angewandt werden. Soziale Kriterien werden nicht festgelegt sondern lediglich Berichtspflichten eingefordert.

Ein Mittel für Verbraucher zum Schutz des Regenwaldes ist die Vermeidung von Palmöl. Die Borneo Orangutan Hilfe führt eine "Weiße Liste", in der Firmen und Produkte aufgeführt sind, die kein Palmöl verwenden. So kann jede Person für sich entscheiden, ob sie auf alternative Produkte umsteigen will. Jedoch gibt es auch hier einen Haken: Durch den globalen Warenmarkt kann ein Substitutionseffekt eintreten. Das heißt, dass man zwar selbst auf Palmöl verzichten kann, indem man z.B. Sonnenblumenöl nutzt. Wenn dieses Sonnenblumenöl z.B. aus Ungarn stammt, kann es bei einer vermehrten Nachfrage zu einer Verknappung kommen. Um weiter Sonnenblumenöl exportieren zu können, wird dann Palmöl als das günstigste Öl für den Eigenbedarf importiert. Es hat also lediglich eine Verschiebung stattgefunden.

Der Verzicht auf Palmöl muss mit einer klaren politischen Botschaft verbunden werden. Das heißt, dass gegenüber der Politik und der Wirtschaft deutlich gemacht werden muss, dass man auf Palmöl aufgrund der genannten Problematiken verzichtet. Nur so kann ein Druck aufgebaut werden, der zum Umdenken oder zu Reformierungen zwingt. Bestes Beispiel sind hier die Rücknahme der Subventionen im Erneuerbare-Energien-Bereich oder die Kampagne durch Greenpeace gegen Nestlé, die den Schokoriegel Kitkat als Aufhänger genutzt haben. Ein einfacher Verzicht auf Kitkat durch wenige Menschen wäre nicht so erfolgreich gewesen.

Jedoch sollte der eigene Konsum natürlich grundsätzlich überdacht werden: Ist dieser Schokoriegel jetzt notwendig? Muss es eine Tütensuppe sein oder kann ich nicht auch selbst kochen mit einem Schuss Öl aus der Region?

Auch der Konsum von Fleisch kann reflektiert werden. Ein Kilo Fleisch bedeutet ca. 10 Kilo Futter, welches das Tier zuvor verbraucht hat. Darunter eben auch Fette. Nach dem BSE-Skandal wird in der Regel auf pflanzliches Fett zurückgegriffen - Das günstigste unter diesen ist das Palmöl. Unsere Nahrungsmittelproduktion geht de facto auf Kosten der Regenwälder: Soja aus Südamerika, Palmöl aus Asien, Phosphor als Dünger aus afrikanischen Mienen. Unabhängig davon, dass pflanzliche Fette sowieso gesünder sind als tierische, sollte schon aufgrund dessen der eigene Fleisch-Konsum reduziert werden. Die aufgezeigten Beispiele sollen die Komplexität des Themas illustrieren. Es gibt für Verbraucher kein Patentrezept, wie mit dem Thema adäquat umgegangen werden kann. Oberste Maxime sollte immer der nachhaltige Konsum jedes einzelnen Menschen sein, denn ein kleiner Verzicht kann manchmal Großes bewirken, wenn alle an einem Strang ziehen, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Der Film wurde produziert von breuerundsander GbR.

BOS Deutschland ist auf Spenden angewiesen, um die Orang-Utans und ihren Lebensraum Regenwald in Indonesien zu schützen. Die Kosten für die Pflege, das Futter und die medizinische Versorgung der Orang-Utan-Waisen fallen fortlaufend an. Die Konzessionen für Waldflächen, das Monitoring, die Feuerbekämpfung und nicht zuletzt die Auswilderung der Tiere verschlingen ebenfalls immense Summen. Wenn Sie mithelfen möchten, die Projekte von BOS am Leben zu erhalten, unterstützen Sie uns mit einer Spende!