JETZT SPENDEN

Patenschaften - Die zweite Generation

 

Ruthie, Henry, Nita und Miko sind die Neulinge in unserem Patenschaftsprogramm. Dank BOS erhalten diese vier Waisen nun eine zweite Chance auf ein Leben in Freiheit. Begleiten Sie die Orang-Utan-Kinder auf ihren Stationen durch den Rehabilitationsprozess. Folgen Sie ihren Fortschritten und begleiten Sie sie auf ihren kleinen und großen Abenteuern.

 

Ja, ich möchte selbst eine Patenschaft übernehmen!

 

Ich möchte eine Patenschaft verschenken!

 

Dodo

Dodo ist der Star unseres Patenschaftsprogramms. Seit der Kinderfilm „Kleiner Dodo“ von Hans de Beer in die Kinos kam, ist er bei unseren UnterstützerInnen beliebt. Wie die meisten Tiere verlor auch er seine Mutter, als Palmölkonzerne seinen Lebensraum abholzten, um dort Plantagen zu pflanzen. Von einem verängstigten Fellbündel, das 2007 in die Station von Samboja Lestari kam (siehe Titelfoto), hat er sich zu einem selbstbewussten, geschickten Orang-Utan-Jungen entwickelt, der in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht hat. Sie können ihm dabei helfen, auch die letzten Lektionen für das Überleben im Regenwald zu lernen.

 

Nita

Nita hat langes und besonders rotes Fell. Im Alter von 18 Monaten wurde sie 2008 aus einem Privathaushalt in Borneo befreit. Aufgezogen wurde sie bis dahin wie ein Menschenkind und konnte somit kein artgemäßes Verhalten entwickeln. Nach ihrer Ankunft in der Rehabilitationsstation Nyaru Menteng hatte Nita große Schwierigkeiten, sich an das Leben im Wald und vor allem an ihre Artgenossen anzupassen. Unterstützen Sie Nita, damit sie eines Tages wieder in Freiheit leben kann.

 

 

 

Miko

Miko war erst ein Jahr alt und in schlechter Verfassung, als er in einem Dorf nahe des Sebangau-Nationalparks konfisziert wurde. Er war wie ein kleines Häufchen Elend, schien dehydriert und wies Verletzungen an den Händen auf. Nachdem er ärztlich versorgt war, kam er in die Babygruppe der Station Nyaru Menteng. In den letzten 3 Jahren hat sich Miko zu einem selbstbewussten und zufriedenen Orang-Utan entwickelt, der es liebt, täglich mehrmals am Tag ein Nickerchen zu halten.

 

 

 

Henry

Henry wurde in einem Waldstück nahe einer Ölpalmplantage gefunden. Seine Mutter ist wahrscheinlich auf der Suche nach Futter in der Plantage getötet worden. In der Babygruppe der Rehabilitationsstation Nyaru Menteng hat sich Henry schnell eingelebt. Er fand schnell Gefallen daran, auf Bäume zu klettern und mit seinen neuen Freunden zu spielen. Heute ist er ein kerniger kleiner Orang-Utan-Junge, der emsig seine Lektionen für das Leben im Regenwald lernt.

 

 

 

Ruthie

Ruthie kam im Jahre 2007 zur Rehabilitationsstation Nyaru Menteng. Ihre Mutter war getötet und sie selbst mindestens ein Jahr lang als Haustier gehalten worden. Sie war verstört, ängstlich und völlig ausgemergelt. Ihre Artgenossen biss und Babysitter ignorierte sie. Viel Liebe, Geduld und Zuneigung waren notwendig, um aus ihr ein freundliches, ausgeglichenes Orang-Utan-Mädchen zu machen. Heute, 3 Jahre nach ihrer Ankunft, besucht sie die Waldschule der Station, hat viele Freunde gefunden und sogar schon gelernt Nester zu bauen.

 

 

<< zurück zur Übersicht